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Forschung zu den EU-Jugendförder-Programmen

Research-based analysis of Erasmus+ Youth in Action

Damit die EU-Jugendförderprogramme auch in Zukunft in hoher Qualität durchgeführt und weiterentwickelt werden können, untersucht das europäische Forschungsnetzwerk RAY (Research-based Analysis of Erasmus+ Youth in Action) die Wirkung der Programme „Europäisches Solidaritätskorps“ und „Erasmus+ Jugend in Aktion“.

Übrigens: Seit dem Start des ESK wurden auch dazu entsprechende Forschungsprojekte initiiert. Dass im Namen des Forschungsnetzwerks derzeit noch nur vom Partnerprogramm „Erasmus+ Jugend in Aktion“ die Rede ist, hat organisatorisch-rechtliche Gründe. Der Name wird demnächst geändert.

Basisinfos zur RAY-Forschung

Das europäische Forschungsnetzwerk RAY (Research-based Analysis of Erasmus+ Youth in Action) untersucht seit 2008 die Wirkung der EU-Jugendförderprogramme. Das IZ als österreichische Nationalagentur hat das Netzwerk gemeinsamn mit dem Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Innsbruck (seit 2019: Forschungsinstitut Genesis) ins Leben gerufen. 35 Netzwerkpartner (Nationalagenturen und ihre Forschungspartner) aus 33 Ländern sind zurzeit in RAY involviert.

Ziel des Forschungsnetzwerkes ist es, die Wirkung der EU-Jugendförderprogramme ( „Erasmus+ Jugend in Aktion“ & „Europäisches Solidaritätskorps“) zu erforschen und zur Qualitätssicherung sowie weiteren Entwicklung dieser Programme beizutragen. Darüber hinaus leistet RAY einen wichtigen Beitrag zu einer evidenzbasierten Jugendpolitik und trägt zu einem besseren Verständnis über Abläufe und Wirkung des non-formalen Lernens bei.